Do

27

Aug

2009

A1 Nachlese: Eine Torkamera für das Emsland

Hilft der Chip im Ball oder die Kamera ?  Bis auf weiteres bleibt die Tatsachenentscheidung bestehen Hilft der Chip im Ball oder die Kamera ? Bis auf weiteres bleibt die Tatsachenentscheidung bestehen

Ulli Hoeness hätte sicherlich, wenn er vor Ort gewesen wäre, wieder einmal eine Torkamera gefordert. Vielleicht wäre das Thema auch beim nächsten Experten-Stammtisch hochgekocht.

Das alles nutzt den Hüttern nichts, denn durch die Wahrnehmungen des Schiedsrichterassistenten der auf Höhe des 16m Raumes schräg ins Tor blickte wurde der Treffer anerkannt.

Torwart PHILIPP PARLOW hätte zum Matchwinner werden können, denn seine Paraden ließen die Gastgeber verzweifeln.

 

Den Weitschuss wollte er locker aufnehmen doch irgendwie rutschte er durch die Hände und Beine. Reaktionsschnell warf er sich nach hinten und bekennt das er den Ball klar auf der Linie gestoppt hat. Die Meppener Fans kreischten. Davon aufgeschreckt wurde der Mann an der Aussenlinie aktiv. Für Viktoria dumm gelaufen. Vielleicht auch der kleine Heimbonus.  Keiner im Team machte dem Keeper einen Vorwurf, denn alle wissen, dass seine Fehler meistens mit einem Gegentor bestraft werden.
Unter dem Strich bei Betrachtung aller Torchancen und Spielanteile war es ein gerechtes Unentschieden. Das stark verjüngte Viktoriateam (in der Startelf standen nur zwei ältere Spieler - bei Meppen zehn bleibt vorerst unbesiegt.

 

Bericht von Silvio Mrohs

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

  • loading