Mo

16

Nov

2009

A1 Nachlese: Ein Göt(t)sch pfeift selten daneben

Er war nicht zu verwechseln mit dem hiesig bekannten Dennis Götsch aus Bad Laer. Denn dieser SR hieß Malte und schreibt sich mit Doppel T und kommt aus Schleswig-Holstein.

Nach einigen unsicheren Gespannen und gefühlten Benachteiligungen gab es diesmal Anschauungsunterricht in Sachen Spielleitung. Ein souveräner Auftritt der drei Regelhüter. Egal ob mit einem oder zwei T - pfeifen können die Göttsch`s.

Aus dem letzten Loch pfeift hingegen die Viktoria. Nach den vielen Dauerverletzten kamen jetzt noch die Grippekranken hinzu. Deshalb unterstützen erstmals mit CHRISTOPH NEUMANN und ADRIAN SPAHIJA (s. Foto) zwei B-Junioren das Team.
Adrian hatte sogar einen Einstand nach Maß auf den Fuss, doch leider bekam er aus kürzester Distanz (78.) nicht den Ball zum 3 : 1 ins Tor.
Wenn jetzt noch der Kapitän länger ausfällt, dann wird es wohl nichts mit den erhofften 17 Punkten zur Halbserie. Diese Punktzahl hatte man in der ersten Ligaserie erreicht.
Schade das Spieler des älteren Jahrganges wie WELGE und ZVIZDIC der Mannschaft den Rücken gekehrt haben

Ebenfalls schade das in der Nachspielzeit die Cleverness fehlte. Den Ball nach einem eigenen Einwurf an der Eckfahne in des Gegnershälfte lässt man gar nicht mehr ins Spiel kommen. Stattdessen wird weit in den Strafraum geworfen, der Keeper schnappt sich den Ball und das Unheil nahm seinen Lauf.

Bericht von Silvio Mrohs

Trackback-Url für diesen Artikel


Trackbacks / Pingbacks: 0